Unser Ziel ist erst erreicht, wenn Sie Ihre Promotionsurkunde in den Händen halten


Seit siebzehn Jahren arbeiten wir erfolgreich mit unseren Partneruniversitäten zusammen und verfügen daher über eine umfassende Erfahrung in diesem Bereich. Wir begleiten Sie durch das Promotionsprogramm zum Ph.D. bis zum Eintrag in den Personalausweis.

Kostenloses Beratungsgespräch

Wir bieten Ihnen ein kostenloses, unverbindliches Beratungsgespräch an – persönlich oder telefonisch. Dieser Weg der Promotionsberatung verschafft Ihnen Klarheit und bietet beiden Seiten die Möglichkeit, sich kennen zu lernen. Hierbei beleuchten wir das Promotionsverfahren im Detail und können individuell auf Ihre Fragen und persönlichen Wünsche eingehen. Bedingt durch Ihren Abschluß (FH oder Universität, bzw. Master-Degree) können wir Ihnen bereits hier die voraussichtliche Universität nennen, ebenfalls erörtern wir Ihren Themenwunsch. Der mögliche Zeitrahmen für die Dissertationserstellung wird hierbei sowohl unter dem Aspekt des Arbeitsaufwands als auch der Gesamtpromotionsdauer betrachtet. Auf konkrete Promotionsbedingungen der verschiedenen Universitäten gehen wir selbstverständlich ebenfalls ein. Im Falle eines persönlichen Gesprächs ist es hilfreich, wenn Sie bitte Ihren tabellarischen Lebenslauf, Kopien Ihres Diploms nebst Zeugnis und Themenvorschlägen bzw. evtl. vorhandene Dissertationskonzepte mitbringen.

Auswahl des Promotionsthemas

Am Anfang des Verfahrens steht das Dissertationsthema. Unsere Klienten können das Thema selbst vorgeben. Bei der Wahl des Themas empfiehlt es sich, ein berufs- oder Ihrem Fachbereich nahes Gebiet zu wählen, um sich nicht in eine neue Thematik einarbeiten zu müssen. Wir benötigen hierzu lediglich eine Kurzbeschreibung des Dissertationsthemas. Hierfür senden wir Ihnen gerne eine Vorlage zu. Diese hilft Ihnen, das Thema zu umreißen und ein zielführendes Gespräch mit dem Dekan zu führen. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Themenfindung.

Während der Promotion

Alle Pflichttermine werden stets von uns persönlich begleitet. Wir übernehmen für Sie die gesamte Organisation und Administration des Verfahrens an der Universität. Durch unsere Unterstützung und Begleitung können Sie sich ausschließlich der Dissertationserstellung widmen, wir kümmern uns um den Rest.

Die Fakultät ist englischsprachig. Das Verfahren wird auf Englisch durchgeführt, jedoch weist die Fakultät immer wieder darauf hin, dass es ihr nicht wichtig ist, wie hoch das Niveau der Sprachkenntnisse ist. Die meisten Doktorväter sprechen ein wenig deutsch. Da wir das Verfahren sehr eng betreuen, übernehmen wir häufig die Kommunikation mit dem Doktorvater, was in dem Falle auch eine ggf. notwendige Übersetzung der Diskussion bedeutet.

Der Doktorvater behandelt Sie als gleichwertigen Partner. Er weiß, dass Sie das Verfahren nebenberuflich absolvieren und nicht in der gleichen Tiefe forschen können, wie full-time-Studenten. Er unterstützt Sie positiv die Arbeit in Ihrem Zeitrahmen fertigstellen zu können und gibt Ihnen spätestens nach zwei Wochen ein Feedback, wenn Sie ihm Teile der Dissertation zumailen.
Wir helfen Ihnen bei der Suche eines neuen Doktorvaters, sofern der aktuelle emeritiert, abberufen wird oder das Verhältnis miteinander nicht passt – ohne, dass Sie ein neues Themas bearbeiten müssen.

Zu erbringenden Leistungen und Prüfungen

Der Doktortitel wird unter anderem durch schriftliche Leistungen erbracht, durch die Dissertation und Veröffentlichungen. Hinzu kommen mündliche Prüfungseinheiten, die Verteidigung der Dissertationsschrift und das Rigorosum. Erfahrungsgemäß beenden die meisten Kandidaten das Verfahren nach der gesetzlichen Mindestlaufzeit von drei Jahren. Die Gesamtdissertation sollte 120-150 Seiten, inkl. Inhaltsangabe und Deckblatt nicht überschreiten. Insgesamt sind im gesamten Verfahren 5 Pflichttermine und 5 freiwillige Termine vorgesehen. Diese werden mit Ihnen in der Gruppe abgesprochen, um Ihren beruflichen Alltag möglichst wenig zu stören. In der Regel fallen diese auf Freitags, 13:00 Uhr.
Nach Abnahme der Arbeit werden Sie zum Rigorosum (Verteidigung) geladen, in dem die Gesamtarbeit mündlich abgefragt wird. Die Prüfungen behandeln immer nur Ihr Dissertationsthema. Durch die eigene Erstellung der Arbeit und die Nähe zum Beruf sind unsere Kandidaten in dem Thema somit mehr als ´fit´.

Titelführung

Der erlangte Titel, der in der Abkürzungsform als Ph.D. verliehen wird, ist nach den Bologna-Kriterien der 3. Bildungsstufe zugeordnet, so das der Titel gemäß KMK-Beschluss (Kultus-ministerkonferenz) als „Dr.“ ohne Herkunftshinweis geführt werden darf. Der Ihnen verliehene Doktortitel wird in jedem Bundesland in Deutschland zur öffentlichen Führung zugelassen, dies garantieren wir Ihnen.

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